Dekanat Bergstraße

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Regionale Bilanz des evangelischen Hilfswerks

Bergstraße für Brot für die Welt

Christoph Püschner/Brot für die WeltDie Brot für die Welt-Partnerorganisation SIGA ermöglicht Kindern in Sierra Leone den Schulbesuch

Die Gottesdienstbesucher in den 44 Gemeinden des Evangelischen Dekanats Bergstraße haben im vergangenen Jahr 41.621 Euro an Brot für die Welt gespendet. Das ist das zweitbeste Ergebnis von allen 31 Dekanaten in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). An der Spitze liegt mit mehr als 51.600 Euro das Stadtdekanat Frankfurt-Offenbach.

Helge Bendl/Brot für die WeltDie Corona-Epidemie hat viele Tagelöhner auf den Philippinen hart getroffen – so auch Familie Occeñola. Mit finanzieller Unterstützung von Brot für die Welt kaufte die Partnerorganisation Quidan Kaisahan Lebensmittel und verteilten sie an bedürftige Familien.

An Erntedank und Heilig Abend, wo traditionell für Brot für die Welt gesammelt wird, legten die Kirchenbesucher 9.511 Euro bzw. 32.110 Euro in die Kollektenkasse. „Das hohe Spendenaufkommen zeigt, dass unsere Gemeindemitglieder sensibel auf die Nöte von Menschen reagieren und etwas gegen Armut, Hunger und Ungerechtigkeit tun möchten. Mit dem Geld werden weltweit Projekte finanziert, die Hilfe zur Selbsthilfe leisten“, sagte der Bergsträßer Dekan Arno Kreh.

Spendenplus trotz Corona

Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 76,8 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein Plus von 12,4 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Da viele Gottesdienste im vergangenen Jahr nicht oder nur virtuell stattfinden konnten, haben viele Menschen mehr gespendet und so ihre Solidarität mit den Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika gezeigt.

Hilfsprogramme in der Pandemie

In der Pandemie haben nach Angaben von Brot für die Welt viele Projektpartner ihre Maßnahmen angepasst und Aufklärungsprogramme über Covid 19 und Hygienemaßnahmen gestartet. Zudem seien zusätzliche Hilfsprogramme initiiert worden, etwa für Kinder, die wegen der Lockdowns nicht mehr in die Schule gehen konnten und auch kein Schulessen mehr bekamen oder für Tagelöhner und Straßenverkäuferinnen, die ihr Einkommen verloren haben.

Brot für die Welt ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen und ihrer Diakonie. Aktuell werden rund 1.800 Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in fast 90 Ländern gefördert.

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