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Zum 50. Todestag von Martin Luther King

Der Traum ist nicht zu Ende geträumt

bbiewAn dieser Stelle in Washington hielt Martin Luther King seine berühmte Rede "I have a dream"

Heute vor 50 Jahren, am 4. April 1968, wurde der Baptistenprediger Martin Luther King bei einem Attentat in Memphis ermordet. Anlässlich des 50. Todestags zeigt das Evangelische Dekanat Bergstraße heute, 10. April, einen Film über die entscheidende Phase im Kampf der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.

Der Film handelt von den Ereignissen in der Kleinstadt Selma. Dort versuchte King 1965 mit Demonstrationen, die vorbehaltlose Aufnahme Schwarzer in die Wählerlisten zu erreichen. Damals musste ein Schwarzer etwa Fragen zur amerikanischen Geschichte oder zur Verfassung richtig beantworten, bevor er sein Wahlrecht wahrnehmen konnte.

"Wieder auf seine Stimme hören"

Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) Volker Jung hat auf die nachhaltige Wirkung von Martin Luther King aufmerksam gemacht. „Seine Hoffnung auf eine Gesellschaft ohne Gewalt, Diskriminierung, Unterdrückung und rassistische Übergriffe ist noch nicht zu Ende geträumt. Ich bin überzeugt, dass die US-Präsidentschaft von Barack Obama oder zuletzt die beindruckende „March For Our Lives“-Bewegung der Schülerinnen und Schüler für schärfere Waffengesetze in den USA ohne Martin Luther King nicht möglich gewesen wären. Er war ein Prophet der Neuzeit. Die Erinnerung an seinen Todestag ist eine große Gelegenheit, wieder auf seine Stimme zu hören“, erklärte Kirchenpräsident Jung.

Der Film wird am 10. April um 19 Uhr im Haus der Kirche, Ludwigstraße 13, Heppenheim gezeigt. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

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