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Ab dem 15. März in Mörlenbach

„Und es wurde Licht“: Fotografien von Milchstraße bis Moosblüte

© Rita Eberle-Wessner

Die Evangelische Kirchengemeinde Mörlenbach eröffnet am 15. März um 17 Uhr die Ausstellung „Und es wurde Licht“ mit Fotografien von Rita Eberle-Wessner. Die Vernissage findet im Rahmen eines Abendgottesdienstes statt. Die Werkschau ist bis 15. Juni zu sehen.

Ab dem 15. März, Sonntag, zeigt die Evangelische Kirchengemeinde Mörlenbach in den Räumen der Kirche und des Gemeindehauses die Ausstellung „Und es wurde Licht“. Die Mörlenbacher Künstlerin Rita Eberle-Wessner illustriert mit großformatigen Fotografien auf Leinwand die biblische Schöpfungsgeschichte.

Damit setzt Kuratorin Astrid Teigesser die Reihe „Kunst in der Kirche“ fort, mit Ausstellungen, die schon viele Besucher interessiert und begeistert haben. Im Rahmen eines Abendgottesdienstes ab 17 Uhr wird Gemeindepfarrerin Mirjam Daume-Wolff das Thema der Ausstellung aufgreifen und gemeinsam mit Frau Teigesser die Vernissage damit gleichzeitig eröffnen.

Der Titel „Und es wurde Licht“ ist bewusst gewählt: Zum einen ist das Licht das Resultat des ersten Schöpfungstages, zum anderen heißt „Fotografie“ übersetzt: „Schreiben oder Malen mit Licht“. Künstlerische Fotografie will über die Abbildung hinausgehen, interpretieren und berühren. Rita Eberle-Wessner zeigt in subjektiver Auswahl die kleinen Geschöpfe und die große Szenerie, geht von Milchstraße zu Moosblüte.

Die Bilder, überwiegend entstanden in Mörlenbach und Umgebung zeigen einen sensiblen Blick auf Motive unseres Alltags – und wie sie durch die künstlerische Inszenierung den Betrachter zum Staunen bringen können.

Rita Eberle-Wessner ist durch Veröffentlichungen sowie ihre Mörlenbach-Kalender und den Bildband „Mein Mörlenbach“ in der Region bekannt, dennoch zeigt die Ausstellung auch bisher noch nicht gezeigte Fotografien.

Nach der Vernissage können die Besucherinnen und Besucher bei einem Glas Sekt die Möglichkeit des Austausches mit der Künstlerin genießen. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Die Ausstellung ist bis 15. Juni zu sehen.

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