Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Bergstraße zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.
Die Fürther Seelsorgerin Denise Wenz wird nach fast drei Jahrzehnten im Pfarrdienst in den Ruhestand verabschiedet. Ihr Weg führte sie von der Biochemie ins Pfarramt – und durch viele prägende Stationen in der Region.
Zum Gedenktag am 27. Januar erinnert EKHN-Kirchenpräsidentin Christiane Tietz an die Befreiung von Auschwitz, warnt vor wachsendem Antisemitismus und mahnt: Die Erinnerung an die NS-Verbrechen verpflichtet heute zum Einsatz für Menschlichkeit, Mitgefühl und den Schutz von Minderheiten.
Humorvoll, musikalisch und garantiert bekömmlich: Mit „Schnitzel oder Kaviar?“ startet die Reihe „Kultur am Freitagabend“ am 6. Februar ab 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Jugenheim ins neue Jahr. Lieder und Chansons rund ums Essen versprechen einen genussvollen Abend, Ausführende sind der Sänger Ralph Dillmann und der Pianist Gerd Kaufhold.
Musik und Poesie stehen am 1. März, in der Evangelischen Kirche Beedenkirchen auf dem Programm. Das Ensemble „Ora Blu“ lädt ab 17 Uhr zu einem abwechslungsreichen Konzert ein. Der Eintritt ist frei.
Am 28. März lädt die ökumenische Klinikseelsorge am Kreiskrankenhaus Bergstraße zu einem Gedenkgottesdienst für Sternenkinder auf den Heppenheimer Friedhof ein. Der Gottesdienst mit Gang zum Grabfeld beginnt um 11 Uhr.
Ehrenamtliche im Besuchsdienst lädt das Evangelische Dekanat Bergstraße am 20. Juni zu einem gemeinsamen Ausflug nach Frankfurt ein. Auf dem Programm stehen eine Führung im Jüdischen Museum, ein koscheres Mittagessen und der Blick vom Main-Tower.
Kriegsopfer in der Ukraine und Geflüchtete brauchen nach mehreren Jahren Krieg weiterhin Unterstützung, deshalb wird um Spenden gebeten. Durch schwere Angriffe sind die Menschen bei Minusgraden besonders harten Lebensbedingungen ausgesetzt - ohne Strom, Wasser oder Wärme. Die EKHN hilft mit einem Flüchtlingsfonds. Die Diakonie Katastrophenhilfe und das Gustav-Adolf-Werk organisieren Hilfe vor Ort.
Am 30. Januar laden die evangelische und katholische Kirchengemeinde Groß-Rohrheim zu einer Lesung mit Live-Jazz ein. Im Mittelpunkt steht Dietrich Bonhoeffers prägendes Studienjahr in New York. Der Autor und Filmemacher Hellmut Schlingensiepen liest aus seinem Buch „Die Harlem Renaissance“ und das P-Trio musiziert.
Ein Bildervortrag über Europas Buchenwälder eröffnet am 29. Januar 2026 die Gesprächsreihe „Gott und die Welt“ der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Bergstraße Nord im Pfarrer-Reith-Haus in Seeheim. Die Fotografin Yvonne Albe zeigt bedrohte Naturräume in eindrucksvollen Aufnahmen.
Warum lässt Gott das zu? Mit dieser Frage werden Besuchsdienste oft konfrontiert. Pfarrer Klaus-Willi Schmidt bietet dazu Gesprächsabende an. Interessierte können ihn einladen oder an einer Veranstaltung am 15. September im Heppenheimer Seniorenheim Haus Johannes teilnehmen.
Ein Märchenklassiker zum Jubiläum: Am Samstag, 7. Februar 2026, gastiert die Seeheimer Märchenbühne mit dem Marionettenspiel „Das Eselein“ in der Evangelischen Kirchengemeinde Bürstadt. Beginn ist um 15.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Über 60 Ehrenamtliche leisten bei der Notfallseelsorge Bergstraße „Erste Hilfe für die Seele“. In einem ökumenischen Gottesdienst wurden neue Kräfte beauftragt, Hospitierende aufgenommen und langjährig Engagierte für ihren Einsatz gewürdigt.
Filmen wie die Profis: Beim Kinder-Video-Projekt vom 24. bis 26. April 2026 drehen Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren ihren eigenen Film. Technik, Betreuung und Unterkunft sind inklusive. Anmeldeschluss ist der 27. Februar 2026.
Am 22. Februar ab 17 Uhr findet in der Evangelischen Michaelskirche Bensheim ein Benefizkonzert zur Renovierung der Orgel statt. Organist Christian Mause spielt ein Orgelprogramm mit persönlichen Liedwünschen gegen Spende.
Im Evangelischen Dekanat Bergstraße findet im Mai/Juni 2026 ein Schnupperkurs für Interessierte am Besuchsdienst statt. Pfarrer Klaus-Willi Schmidt gibt Einblicke in seelsorgerliche Gesprächsführung – ohne Verpflichtung zum Ehrenamt.
Vom 7. bis 12. April 2026 bietet die Propstei Starkenburg im Kloster Höchst eine Jugendleiterschulung an. Jugendliche ab 16 Jahren lernen hier Grundlagen der Arbeit mit Gruppen und können anschließend die JuLeiCa beantragen.
„Heute geht es rund!“ Unter diesem Motto lädt die Evangelische Lukasgemeinde Lampertheim am 15. Februar ab 17.11 Uhr in die Domkirche zu einem musikalischen Fastnachtsgottesdienst ein.
Nach 17 Jahren endet der Dienst von Pfarrerin Almut Gallmeier in der Evangelischen Stephanusgemeinde Bensheim. Zum 1. Februar wechselt sie zur Evangelischen Studierendengemeinde Darmstadt. Die Gemeinde verabschiedet sie am 25. Januar mit einem Gottesdienst.
Die Kirchenleitung hat mit Wirkung vom 1. Januar 2026 Oberkirchenrat Pfarrer Stefan Knöll zum Leiter des Referats Schule und Religionsunterricht berufen. Er folgt damit Sönke Krützfeld, der im Herbst 2025 in den Ruhestand ging.
Der evangelische Theologe Dr. Michael Heymel ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Er prägte als ausgewiesener Kirchenhistoriker und Kirchenmusikexperte die EKHN, wirkte als Pfarrer, Wissenschaftler und Autor und hinterließ bedeutende Arbeiten zur Kirchen- und Musikgeschichte. Heymel war Pfarrer in Affolterbach (1987 bis 2006) und für die Prädikantenausbildung im Dekanat Bergstraße (1991 bis 2006) zuständig.
Die Wiesbadener Pfarrerin Astrid Stephan ist die neue Landespolizeipfarrerin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) für Hessen. Sie hat ihr Amt am 1. Januar 2026 angetreten.
Die evangelische Kirche und die Diakonie führen ein neues, bundesweit abgestimmtes Anerkennungsverfahren für Betroffene sexualisierter Gewalt ein. Ab Januar gelten in sieben von zehn Verbünden erstmals gemeinsame Standards. Auch der hessen‑nassauische Bereich gehört zu den Verbünden, die von Beginn an starten.
Offene Hilfe statt fester Themen: In Bensheim startet die „Smartphone-Sprechstunde“ für die Generation 55plus. Ab Januar können Interessierte montags im Gemeindehaus der Stephanusgemeinde kostenfrei und ohne Anmeldung Fragen rund ums Handy stellen.
Zum Jahreswechsel ruft EKHN-Kirchenpräsidentin Christiane Tietz dazu auf, trotz globaler Krisen, politischer Unsicherheiten und persönlicher Sorgen hoffnungsvoll zu bleiben. Aus dem Glauben und dem Engagement vieler Menschen schöpfe sie Zuversicht für eine menschlichere Gesellschaft.
Zum 1. Januar 2026 startet das neue Zentrum Bildung und Gesellschaft (ZBG) der EKHN. Es bündelt Kompetenzen aus Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung, begleitet Transformationsprozesse und unterstützt Kirche, Zivilgesellschaft und Engagierte in acht Fachfeldern.
Was bedeuten die Bibelworte aus der Offenbarung 21,5 „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ in krisengeschüttelten Zeiten? Dazu äußert sich Prof. Dr. Christiane Tietz, die Kirchenpräsidentin der EKHN.
Verlass mich nicht, HERR, mein Gott, sei nicht ferne von mir!Psalm 38,22
Jaïrus bat Jesus sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm und lege ihr die Hände auf, dass sie gesund werde und lebe.Markus 5,23