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Synode betet für die Opfer des Erdbebens
© gettyImages, adlaphotography
06.02.2023
mr
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Die Erdbeben-Katastrophe in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei hat auch im Evangelischen Dekanat Bergstraße große Betroffenheit ausgelöst. In einem Schreiben an verschiedene Vertreter von türkischen Gemeinden in der Region wünschen Tilmann Pape, Pfarrer für Ökumene und Mission im Heppenheimer Haus der Kirche, sowie Dekan Arno Kreh den Gläubigen „viel Kraft für die kommende Zeit, besonders, wenn Sie selbst Menschen verloren haben, die Ihnen nahestanden“. In dem Schreiben heißt es weiter:
„Schockiert sehen wir die Bilder vom Erdbeben in der Südosttürkei und in Nordsyrien. Wir können nur vage erahnen, was für ein unvorstellbares Leid über die Menschen dort im Moment kommt. Wir sind in Gedanken und Gebeten bei den Getöteten und Verletzten und all den Menschen, die liebe Familienangehörige oder Freunde in den Trümmern verloren haben.“
Im Rahmen der Dekanatssynode, die am Freitagabend in Gorxheimertal tagt, „werden wir für alle Menschen beten, die von dem furchtbaren Erdbeben betroffen sind“. Überdies wird es bei der Tagung für die Mitglieder der Synode die Möglichkeit geben, per Spendenbox die Katastrophenhilfe der Diakonie finanziell zu unterstützen.
In einem ersten Schritt hat die Diakonie Deutschland bereits 500.000 Euro als Soforthilfe bereitgestellt; auch die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) unterstützen die von schweren Erdbeben betroffenen Menschen mit 50.000 Euro.
Das Evangelische Dekanat bittet um weitere Spenden für die zahlreichen Betroffenen:
Stichwort „Erdbebenhilfe Türkei Syrien“
Evangelischen Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/
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