Dekanat Bergstraße

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Beauftragungsgottesdienst

Verstärkung für die Notfallseelsorge

bbiewDas Team der Notfallseelsorge im Kreis Bergstraße

Die Notfallseelsorge im Kreis Bergstraße hat sechs neue Ehrenamtliche zur Mitarbeit beauftragt. Bei einem Gottesdienst in der Heppenheimer Heilig-Geist-Kirche wurden zudem acht Mitarbeitende für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.

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Nach einer umfangreichen Ausbildung leisten Sabina Geiger, Sigrun Kaiser (beide Heppenheim), Tabea Mayer (Bensheim), Birgit Schleep (Einhausen), Constanze Schön (Lorsch) und Matthias Wollenweber (Birkenau) ab sofort „Erste Hilfe für die Seele“. In einer 24-Studen-Rufbereitschafft steht das Team der Notfallseelsorge bereit, wenn Menschen einen Schicksalsschlag verkraften müssen. Sie betreuen die Angehörigen von Unfallopfern, bei Suizid(versuchen) überbringen Todesnachrichten und kümmern sich um die psycho-sozialer Versorgung von Menschen in seelischer Not.

Die Leiterin der Notfallseelsorge, Pfarrerin Karin Ritter und die Präses des Evangelischen Dekanats Bergstraße, Ute Gölz überreichten den neuen Ehrenamtlichen die Beauftragungsurkunden und die Einsatzjacken. Zudem wurde mit Roland Kubitza aus Heppenheim ein künftiger Notfallseelsorger zur Hospitanz beauftragt.

Aktives Auffangnetz

Der langjährige Vertreter der katholischen Kirche im Leitungsteam der Notfallseelsorge Engelbert Renner wurde verabschiedet. Der Polizeiseelsorger im Bistum Mainz Markus Reuter überreichte ihm als Abschiedsgeschenk einen Schlüsselsanhänger, der aus der Schulterklappe einer ausrangierten Polizeiuniform im Range eines Hauptkommissars  gefertigt wurde. Als Nachfolger von Engelbert Renner wurde Michael Held aus Bürstadt eingeführt.

In seiner Predigt verglich Michael Held die Notfallseelsorge mit einem „aktiven Auffangnetz“. Es werde dort gespannt, wo andere Netzwerke noch nicht greifen könnten. Mit zu Beginn des Gottesdienstes verteilten Fäden knüpften die Anwesenden – darunter auch zahlreiche Vertreter von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten  - ein symbolisches Netzwerk.

Für die 20jährige Mitarbeit wurden Jörg Jungblut (Bürstadt), Ekkehart Röger (Bensheim) und Joachim Schmitt (Fürrth) ausgezeichnet, 15 Jahre dabei sind, Michael Held (Bürstadt) Christa Will (Lorsch) und Dominik Kanka (Heppenheim) der wegen einer beruflichen Veränderung jetzt ausscheidet. Seit fünf Jahren Erste Hilfe für die Seele leisten Janina Ahlheim (Groß-Rohrheim) und Rosemarie Fink (Mörlenbach).

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