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Neues Verfahren für Anerkennung erlittener sexualisierter Gewalt in Kraft getreten
Die evangelische Kirche und die Diakonie führen ein neues, bundesweit abgestimmtes Anerkennungsverfahren für Betroffene sexualisierter Gewalt ein. Ab Januar gelten in sieben von zehn Verbünden erstmals gemeinsame Standards. Auch der hessen‑nassauische Bereich gehört zu den Verbünden, die von Beginn an starten.Neue „Smartphone-Sprechstunde“ in der Bensheimer Stephanusgemeinde
Offene Hilfe statt fester Themen: In Bensheim startet die „Smartphone-Sprechstunde“ für die Generation 55plus. Ab Januar können Interessierte montags im Gemeindehaus der Stephanusgemeinde kostenfrei und ohne Anmeldung Fragen rund ums Handy stellen.Hoffnung ist stärker als Krisen und Sorgen
Zum Jahreswechsel ruft EKHN-Kirchenpräsidentin Christiane Tietz dazu auf, trotz globaler Krisen, politischer Unsicherheiten und persönlicher Sorgen hoffnungsvoll zu bleiben. Aus dem Glauben und dem Engagement vieler Menschen schöpfe sie Zuversicht für eine menschlichere Gesellschaft.Notfallseelsorger beauftragt und langjährige Ehrenamtliche gewürdigt
Über 60 Ehrenamtliche leisten bei der Notfallseelsorge Bergstraße „Erste Hilfe für die Seele“. In einem ökumenischen Gottesdienst wurden neue Kräfte beauftragt, Hospitierende aufgenommen und langjährig Engagierte für ihren Einsatz gewürdigt.Ein starker Partner für Kirche und Gesellschaft
Zum 1. Januar 2026 startet das neue Zentrum Bildung und Gesellschaft (ZBG) der EKHN. Es bündelt Kompetenzen aus Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung, begleitet Transformationsprozesse und unterstützt Kirche, Zivilgesellschaft und Engagierte in acht Fachfeldern.Gedanken zur Jahreslosung von Kirchenpräsidentin Christiane Tietz
Was bedeuten die Bibelworte aus der Offenbarung 21,5 „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ in krisengeschüttelten Zeiten? Dazu äußert sich Prof. Dr. Christiane Tietz, die Kirchenpräsidentin der EKHN.Gemeinsam in die Zukunft: Kirchengemeinden Birkenau und Reisen fusionieren
Die Evangelischen Kirchengemeinden Birkenau und Reisen schließen zum 1. Januar 2026 zusammen. Ziel der Fusion ist es, Ressourcen zu bündeln und kirchliche Arbeit vor Ort langfristig zu sichern. Für die Gemeindemitglieder bleibt vieles wie gewohnt. Der Zusammenschluss wird am 18. Januar 2026 mit einem Festgottesdienst gefeiert.„Ich sehe dich mit Freuden an“ – Hoffnung, die trägt
In ihrer Weihnachtsbotschaft 2025 erinnert Ulrike Scherf, stellvertretende Kirchenpräsidentin der EKHN, mit Worten Paul Gerhardts daran, dass Gott den Menschen nahe kommt – auch in dunklen Zeiten. Weihnachten steht für Nähe, Trost und Hoffnung: Wir sind nicht allein, Gott ist mitten im Leben.Bewährte Zusammenarbeit der Überwälder Protestanten mündet in Fusion
Zum 1. Januar 2026 fusionieren die evangelischen Kirchengemeinden Affolterbach, Hammelbach sowie Wald-Michelbach mit Siedelsbrunn zur Evangelischen Kirchengemeinde Überwald. Für die Gemeindemitglieder soll zunächst vieles beim Bewährten bleiben, während Strukturen vereinfacht und die Zusammenarbeit weiter gestärkt werden sollen.Christiane Tietz betont die Kraft der Hoffnung
In ihrer Weihnachtsbotschaft betont Kirchenpräsidentin Christiane Tietz die Kraft der Hoffnung: Gott ist Mensch geworden und auch in dunklen Zeiten da. Das Licht der Weihnacht vertreibt Furcht, stiftet Frieden und ermutigt, gemeinsam tatkräftig Hoffnung zu leben.Tageslosung
Losung und Lehrtext für Sonntag, 08. Februar 2026
Der HERR hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich.
Psalm 126,3
Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.
Apostelgeschichte 2,46-47































