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Warum lässt Gott das zu? Gesprächsabende für Besuchsdienste
Warum lässt Gott das zu? Mit dieser Frage werden Besuchsdienste oft konfrontiert. Pfarrer Klaus-Willi Schmidt bietet dazu Gesprächsabende an. Interessierte können ihn einladen oder an einer Veranstaltung am 15. September im Heppenheimer Seniorenheim Haus Johannes teilnehmen.EKHN trauert um profilierten Theologen Michael Heymel
Der evangelische Theologe Dr. Michael Heymel ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Er prägte als ausgewiesener Kirchenhistoriker und Kirchenmusikexperte die EKHN, wirkte als Pfarrer, Wissenschaftler und Autor und hinterließ bedeutende Arbeiten zur Kirchen- und Musikgeschichte. Heymel war Pfarrer in Affolterbach (1987 bis 2006) und für die Prädikantenausbildung im Dekanat Bergstraße (1991 bis 2006) zuständig.Astrid Stephan neue Polizeipfarrerin in Hessen
Die Wiesbadener Pfarrerin Astrid Stephan ist die neue Landespolizeipfarrerin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) für Hessen. Sie hat ihr Amt am 1. Januar 2026 angetreten.Neues Verfahren für Anerkennung erlittener sexualisierter Gewalt in Kraft getreten
Die evangelische Kirche und die Diakonie führen ein neues, bundesweit abgestimmtes Anerkennungsverfahren für Betroffene sexualisierter Gewalt ein. Ab Januar gelten in sieben von zehn Verbünden erstmals gemeinsame Standards. Auch der hessen‑nassauische Bereich gehört zu den Verbünden, die von Beginn an starten.Neue „Smartphone-Sprechstunde“ in der Bensheimer Stephanusgemeinde
Offene Hilfe statt fester Themen: In Bensheim startet die „Smartphone-Sprechstunde“ für die Generation 55plus. Ab Januar können Interessierte montags im Gemeindehaus der Stephanusgemeinde kostenfrei und ohne Anmeldung Fragen rund ums Handy stellen.Hilfe, die ankommt: Dekanat stärkt Tafel-Angebote der Diakonie
10.000 Euro für den guten Zweck: Das Evangelische Dekanat Bergstraße unterstützt die Regionale Diakonie und stärkt damit die wichtige Tafel-Arbeit – ein Zeichen gelebter Solidarität mit Menschen in schwierigen Lebenslagen und gegen versteckte Armut vor Ort.Hoffnung ist stärker als Krisen und Sorgen
Zum Jahreswechsel ruft EKHN-Kirchenpräsidentin Christiane Tietz dazu auf, trotz globaler Krisen, politischer Unsicherheiten und persönlicher Sorgen hoffnungsvoll zu bleiben. Aus dem Glauben und dem Engagement vieler Menschen schöpfe sie Zuversicht für eine menschlichere Gesellschaft.Notfallseelsorger beauftragt und langjährige Ehrenamtliche gewürdigt
Über 60 Ehrenamtliche leisten bei der Notfallseelsorge Bergstraße „Erste Hilfe für die Seele“. In einem ökumenischen Gottesdienst wurden neue Kräfte beauftragt, Hospitierende aufgenommen und langjährig Engagierte für ihren Einsatz gewürdigt.Ein starker Partner für Kirche und Gesellschaft
Zum 1. Januar 2026 startet das neue Zentrum Bildung und Gesellschaft (ZBG) der EKHN. Es bündelt Kompetenzen aus Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung, begleitet Transformationsprozesse und unterstützt Kirche, Zivilgesellschaft und Engagierte in acht Fachfeldern.Gedanken zur Jahreslosung von Kirchenpräsidentin Christiane Tietz
Was bedeuten die Bibelworte aus der Offenbarung 21,5 „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ in krisengeschüttelten Zeiten? Dazu äußert sich Prof. Dr. Christiane Tietz, die Kirchenpräsidentin der EKHN.Tageslosung
Losung und Lehrtext für Mittwoch, 18. Februar 2026
HERR, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort.
Psalm 119,41
Es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Jesus gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus.
Lukas 4,36










































